Wer ist das größte Opfer?

Hashtag-Bewegungen wie MeToo spalten – auch feministische Lager. „Identitätspolitik ist wichtig und richtig, aber wir kritisieren die Exzesse“, sagte Eva Berendsen im Dlf. Sie ist Co-Herausgeberin eines Sammelbandes, der sich als solidarische Kritik versteht. Eva Berendsen im Corsogespräch mit Christoph Reimann

In der Identitätspolitik gehe es nach dem Verständnis von Eva Berendsen um die kulturelle Anerkennung von gesellschaftlichen Minderheiten, von Personengruppen, die in der Vergangenheit und in der Gegenwart ausgegrenzt und diskriminiert würden. Berendsen ist einer der Herausgeberinnen des Sammelbandes „Trigger-Warnung. Identitätspolitik zwischen Abwehr, Abschottung und Allianzen“.

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