Kongress am 6.12. und 7.12.2019 im Münchener Gewerkschaftshaus, warum eigentlich?

Wie Ihr dem Konzept entnehmen könnt, geht es uns darum, dass gesellschaftliche Solidarität immer mehr entlang identitärer Kategorien wie Ethnie, Kultur oder Religion gedacht und immer weniger anhand von politischen Diskursen verhandelt wird, in welcher Gesellschaft wir eigentlich leben wollen. Stattdessen steht immer mehr die Frage im Vordergrund wer wir sind. Wir sehen in dieser Tendenz […]

Wer ist das größte Opfer?

Hashtag-Bewegungen wie MeToo spalten – auch feministische Lager. „Identitätspolitik ist wichtig und richtig, aber wir kritisieren die Exzesse“, sagte Eva Berendsen im Dlf. Sie ist Co-Herausgeberin eines Sammelbandes, der sich als solidarische Kritik versteht. Gefunden auf https://www.deutschlandfunk.de/identitaetspolitik-wer-ist-das-groesste-opfer.807.de.html?dram%3Aarticle_id=450231

Veranstaltungshinweis: Antisemitismus und die AfD

Vortrag und Diskussion mit Stefan Dietl und Kathrin Birner am 3. Juli im Gerwerkschaftshaus. Antisemitismus gehört zu den wesentlichen Ideologieelementen der deutschen Rechten. Zwar finden antisemitische Vorurteile und Stereotype bis weit in die sogenannte bürgerliche Mitte Verbreitung, in der politischen Rechten ist der Antisemitismus jedoch unabdingbarer Bestandteil ihrer wahnhaften Welterklärung. So auch in der AfD. […]

Das Schreckgespenst des Universalismus

Vivek Chibber seziert das Denken der Postcolonial Studies und attestiert eine fehlerhafte Marx-Lektüre. Von Bernhard Pirkl, gefunden unter: https://jungle.world/artikel/2018/50/das-schreckgespenst-des-universalismus

Die Identitätspolitik und die Frage, wer wen verriet

Der US-amerikanische Historiker Mark Lilla hat ein Buch über die Krise des Liberalismus geschrieben. In »The Once and Future Liberal« plädiert er für eine Politik des patriotischen Universalismus. Von Johannes Simon, gefunden unter: https://jungle.world/artikel/2017/45/die-identitaetspolitik-und-die-frage-wer-wen-verriet